Veranstaltungskalender

 
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20.Mai
17:00
Ort: Badisches Staatstheater Karlsruhe, Neues Entrée
Natalie Widmer
Die romantische Oper „Eugen Onegin“ komponierte Peter Tschaikowski 1878 nach dem gleichnamigen Roman von Alexander Puschkin. Das Werk erzählt die tragische Geschichte einer verpassten Liebe zwischen der jungen, verträumten Tatjana und dem weltmännischen, scheinbar emotionslosen Dandy Onegin. Auch wenn sich ihre Lebenswege immer wieder kreuzen, finden sie doch nie zueinander. Denn als Onegin Tatjanas Liebe endlich erwidert, ist sie längst mit Fürst Gremin verheiratet … Im Kurs führt die Produktionsdramaturgin Natalie Widmer in die musikhistorischen Hintergründe und die Inszenierung des Werks ein. Ein gemeinsamer Probenbesuch bietet spannende Einblicke hinter die Kulissen.
 
Dienstag, 20.5. Einführung 17 – 18.30 Uhr, Probenbesuch 18.30 – 20 Uhr
 
 
Bild: KI-generiert von Efza M. Erdogan mit Canva
21.Mai
16:00
Pädagogische Hochschule, Gebäude 1, Raum 1.002
Dr. Robin Lohmann
Was sind Erinnerungen (und was sind sie nicht?) – und vor allem, was geben sie uns im Hier und Jetzt? Erinnerungen sind keine starren Abbildungen der Vergangenheit, sondern enthalten persönlich wichtige Botschaften für unsere Gegenwart und Zukunft und können unser Leben enorm bereichern.
In dieser Veranstaltung lernen Teilnehmer die Sieben Geschenke der Erinnerung: Freude, Persönlicher Lebenssinn, Identität und Selbstverständnis, Bewältigungsstrategien, Begleitung bei Umbruch und Wandel, Entdeckung persönlicher Potenziale und Zukunftsorientierung kennen. Weiterhin bekommen sie durch kleine geführte Übungen die Möglichkeit, ihren eigenen Lebenserinnerungen auf die Spur zu kommen - und vielleicht auch etwas Neues für ihre Zukunft zu finden. Teilnehmer werden gebeten, Papier und Stift mitzubringen.
 
Frau Dr. Robin Lohmann, geb. 1962 in den USA, studierte Psychologie und Sozialanthropologie in den USA und Deutschland und promovierte an der Universität Kiel. Sie war tätig an verschiedenen Universitäten mit dem Forschungsschwerpunkt Biographie und Lebensrückblick und ist Autorin mehrerer wissenschaftlicher Publikationen zum Thema – unter anderem das Buch „Was gestern war, hilft mir für morgen“ (Kösel, 2013). Heute arbeitet sie an der PH Karlsruhe in den Fächern Englisch und Geragogik.
 

 
 
 
Bild: KI-generiert von Efza M. Erdogan mit Canva
25.Mai
11:00
Botanischer Garten des KIT, Am Fasanengarten 2
Dahlia Ostmann und Jonathan Stürz
In einer Zeit, in der der Klimawandel unsere Umwelt zunehmend beeinflusst, ist es wichtiger denn je, die Anpassungsmechanismen von Pflanzen an verschiedene Standorte zu verstehen. Dieses Seminar bietet Ihnen die Möglichkeit, tief in die faszinierende Welt der Pflanzenanpassungen einzutauchen und sich von diesen inspirieren zu lassen.
Wir beginnen das Seminar mit einem einführenden Vortrag, der die grundlegenden Konzepte der pflanzlichen Anpassungen erläutert. Anschließend werden wir im Botanischen Garten verschiedene Anpassungen an unterschiedliche Standorte direkt vor Ort erleben. Im dritten Teil des Seminars widmen wir uns Strategien, die Pflanzen resilient gegenüber den durch den Klimawandel bedingten Veränderungen, wie z.B. Trockenstress machen. Wie können wir die Pflanzen rüsten, um den Herausforderungen in Zukunft zu begegnen?
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! Lassen Sie sich von uns auf eine Entdeckungsreise durch die faszinierende Welt der Pflanzen mitnehmen.
 
Sonntag, 25.05.25, 
Sonntag, 15.6.25,
Sonntag, 29.6.25
jeweils 11.00 – 12.45 Uhr
 
Die Termine können auch nur einzeln besucht werden, die Thematik ist in sich abgeschlossen. Das Kursentgelt orientiert sich nach der Anzahl der Termine, die besucht wurden (11€/ 7€ pro Termin).
 
Dahlia Ostmann und Jonathan Stürz – Wir sind zwei engagierte Biologiestudierende am KIT mit einer Leidenschaft für Pflanzen und die Natur. In unseren Führungen im Botanischen Garten des KIT, die wir regelmäßig anbieten können wir unser Wissen und unsere Begeisterung für die Vielfalt der Flora mit anderen Menschen teilen. Dies möchten wir mit dem Seminar nun gerne fortführen und Sie dazu einladen die Schönheit und Bedeutung der Botanik zu entdecken.
 
 
Bild: KI-generiert von Efza M. Erdogan mit Canva
27.Mai
15:30
Badisches Landesmuseum, Treffpunkt: Haupteingang
Prof. Dr. Eckart Köhne
Im September 2025 schließt das Karlsruher Schloss für eine mehrjährige Sanierung. Das Badische Landesmuseum entwickelt für die Neueinrichtung nach der Sanierung Konzepte, die einen zeitgemäßen Museumsbetrieb und eine vielfältigere Nutzung des Schlosses als Veranstaltungsort möglich machen.
Dabei liegt der Fokus auf baulichen Themen wie Barrierefreiheit, Klimatisierung und Sicherheit, aber auch auf konzeptionellen Fragen zu Themen wie Zielgruppen künftiger Museumsarbeit, Vermittlung von Bildung oder Partizipation. Auch denkmalpflegerische und architektonisch-gestalterische Fragen werden vom Direktor des Museums vorgestellt.
 
Prof. Dr. Eckart Köhne, seit 2014 Direktor des Badi-schen Landesmuseums, vorher berufliche Stationen an Museen in Hamburg, Trier und Speyer. Studium der Klassischen Archäologie, Alter Geschichte und Christlicher Archäologie in Bonn und Heidelberg. Von 2014 bis 2022 Präsident des Deutschen Museumsbunds
 
 
Bild: KI-generiert von Efza M. Erdogan mit Canva
03.Jun
15:30
Badisches Landesmuseum, Treffpunkt: Haupteingang
Prof. Dr. Eckart Köhne
Das Badische Landesmuseum verfügt über eine bedeutende Sammlung antiker griechischer Keramik. Kurz vor der sanierungsbedingten Sanierung besteht noch einmal die Chance, nah an den Originalexponaten in die Welt der Keramik aus Athen, Korinth, Unteritalien und anderen Orten einzutauchen.
Das Seminar setzt drei Schwerpunkte. Form und Funktion führen über die Nutzung der Keramik hinein in das antike Alltagsleben. Dies wird auch bei der Betrachtung der Bildthemen eine Rolle spielen, wobei darüber hinaus auch u.a. mythologische Themen und der ornamentale Dekor behandelt werden. Auf den Spuren der Herstellungstechnik werden die Originale besonders nah in den Blick genommen.
 
Prof. Dr. Eckart Köhne, seit 2014 Direktor des Badischen Landesmuseums, vorher berufliche Stationen an Museen in Hamburg, Trier und Speyer. Studium der Klassischen Archäologie, Alter Geschichte und Christlicher Archäologie in Bonn und Heidelberg. Von 2014 bis 2022 Präsident des Deutschen Museumsbunds
 
 
dienstags, 03.06., 24.06., 01.07., 15.30 – 17 Uhr (3 Termine)
 
 
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18.Jun
16:00
Online, Link wird nach Anmeldung verschickt
Dr. Krystyna Reiter
Im Rahmen des Vortrags wird ein Überblick über die Chancen und Herausforderungen des intergenerationellen Lernens und Arbeitens gegeben. Im Fokus der Betrachtung stehen die kritische Reflexion der Begriffe, Ziele und Themenfelder sowie die Veranschaulichung von erfolgreichen Methoden und Projekten altersübergreifender Begegnungen.


Dr. Krystyna Reiter ist als akademische Mitarbeiterin an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe tätig. Sie koordiniert zudem weiterbildende, berufsbe-gleitende Studiengänge wie Geragogik (Bildung im Alter) und Erwachsenenbildung.
 
 
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26.Jun
19:00
Pädagogische Hochschule, Gebäude 1, Raum 1.002
Prof. Dr. Peter Müller
Fundamentalismus ist ein schillernder Begriff. Das liegt nicht zuletzt daran, dass er oft als Abgrenzungs- und Kampfbegriff gebraucht wird. Niemand wird bestreiten, dass ein gutes Fundament im Leben wichtig ist. Wer aber zu sehr darauf pocht, setzt sich dem Vorwurf des Fundamentalismus aus. In der Religion liegt dieser Vorwurf besonders nah, im Christentum wie im Islam (und anderen Religionen auch), bis hin zu gewalttätigen Erscheinungsformen. Aber auch in Politik und Gesellschaft spricht man von „ideologischer Verhärtung“ und Dogmatismus.
In der Veranstaltung geht es zum einen darum, was unter Fundamentalismus genau zu verstehen ist, um seine Geschichte und seine Erscheinungsformen. Und geht es um die Frage, wie man Fundamentalismus erkennt und mit Fundamentalisten umgehen kann. Lohnt sich ein Gespräch – und wie kann es, wenn überhaupt, gehen?
 
 
 
Donnerstags, 26.06., 03.07., 10.07., jeweils 19 – 20.30 Uhr
 
Prof. Dr. Peter Müller: 1993–2016 Professor für biblische Theologie und ihre Didaktik an der PH KA, seit 2016 im Ruhestand
 
 
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27.Jun
17:30
KIT Campus Süd , Geb. 30.96, Raum 006, Straße am Forum 3
Burak Yusmak
„Architekt oder Zuschauer? Wird es Europa schaffen, als globaler Akteur für Frieden und Sicherheit zu sorgen?“ In einer Welt, in der Demokratien schrumpfen und Autokratien erstarken, steht Europas Sicherheit auf dem Spiel. Wie verändern sich Sicherheitsbedürfnisse und geopolitische Machtverschiebungen angesichts neuer Herausforderungen? Welche Rolle nimmt Deutschland innerhalb Europas ein, und wie beeinflusst seine Außen- und Sicherheitspolitik die Stabilität des Kontinents? Zudem stellt sich die Frage, wie sich die transatlantischen Beziehungen entwickeln werden – bleibt die Partnerschaft mit den USA ein Garant für Sicherheit, oder braucht Europa eine eigenständigere Strategie? Wird es Europa gelingen, in einer sich wandelnden Weltordnung als globaler Akteur mitzuspielen?




Burak Yusmak hat Internationale Beziehungen studiert und erwarb einen Master in International Studies and Diplomacy von der School of Oriental and African Studies, University of London. Bis zum Brexit arbeitete er als Berater für die Londoner Abgeordnete Irina von Wiese im EU-Parlament. Er verfügt über mehrjährige Erfahrung in der Zusammenarbeit mit verschiedenen Stiftungen, Start-ups und internationalen Organisationen, darunter die Vereinten Nationen, die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), die Anna Lindh Foundation, die Weltbank, der Club de Madrid, Chatham House, das deutsche Auswärtige Amt und Friends of Europe. Zudem wird er als Panelist und Moderator zu Veranstaltungen eingeladen und ist zudem zertifizierter Debattentrainer der EU-Kommission. Darüber hinaus hat er zahlreiche kulturelle und politische Events in London, Brüssel, Genf und Berlin organisiert. Derzeit ist er als Strategieberater für eine NGO in Brüssel tätig, wo er das EU-Parlament sowie die Parlamentarische Versammlung des Europarates in Straßburg betreut. Zudem gibt er gelegentlich Trainings zu den Themen Diversity, Equity & Inclusion (DEI), Leadership, Verhandlungstechniken, Konfliktmanagement und Kommunikation. Er hat ein internationales Netzwerk von Medien, Politik bis zur Wirtschaft und der kreativen Kulturindustrie.
28.Jun
11:00
Ruhestein, Nationalparkzentrum
Dr. Harald Stahl
Die Exkursion führt in das Waldgebiet um den Wilden See am Ruhestein, wo jegliche Eingriffe möglichst unterbleiben sollen. Dass Wald und Wildnis, Natur und Naturschutz nicht bloß Gegenstand der Naturwissenschaften, sondern auch der Kulturgeschichte sind, dass die Geschichte des Nationalpark Schwarzwald keineswegs eine rein regionale ist und ihre Spuren weiter zurückreichen als bis zu seiner Ausweisung, soll bei unserem Waldgang beleuchtet werden.
 
 
Bild: KI-generiert von Ralf H. Schneider mit Midjourney
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